
Automatikboden reduziert Aufrichtzeit und Handgriffe; relevant sind Bodenbelastung, Klebe-/Faltkonstruktion und Maschinenkompatibilität. Faltschachteln werden nach Konstruktion, Qualität und ggf. Bedruckung gewählt.
Zweiteilige Konstruktion für wiederholtes Öffnen/Schließen; technisch relevant sind Passung, Steifigkeit und Reibschluss der Teile. Geeignet für Sets, Muster, interne Logistik.
Variable Länge, geeignet für Umwicklung und Zwischenlagen; Auswahl nach Wellenprofil, Bahnbreite und Biegesteifigkeit. Vorteil: geringere Variantenhaltung bei wechselnden Längen.
Trenn-/Lastverteilfunktion; Auswahl nach Steifigkeit, Flächengewicht, Planlage und Feuchteverhalten.
Produktseparation im Karton; technisch relevant sind Zellmaß, Steghöhe, Stapelstabilität und Montageaufwand (vormontiert/flachliegend).
Fixierung durch Membran-/Folienzug; wichtig sind Folienelastizität, Rahmensteifigkeit und Produktsensitivität (Druckpunkte). Vorteil: definierte Fixierung ohne viel Füllstoff.
Rollenmaterial für Schutz/Umwicklung; Auswahl nach Verstärkung, Durchstoßfestigkeit und Dämpfungsanforderung.
Standardkartons nach Qualität/Welle, Innenmaß und Verschluss. Varianten mit Selbstklebeverschluss und Aufreißfaden optimieren Taktzeit und Prozesssicherheit.
Großvolumige Kartonlösungen; Auswahl nach Palettenmaßbezug, Stapelfähigkeit, Traglast und Handling (Trage-/Greifpunkte).
Formate für standardisierte Versandprozesse; relevant sind Porto-/Maßklassen, Innenvolumen und Stapel-/Transportprofil.
Einlagen/Abdeckungen/Trays; Auswahl nach Dicke, Kantengüte und Funktionsgeometrie (Fixierung/Trennung).
Mehrwellige Qualitäten für hohe Massen; technisch relevant sind Konstruktion, Durchstoß-/Stapelbelastung, ggf. Verstärkungen (Einlagen, Kantenschutz). Ziel: Deformation und Schadenquote minimieren.










